Windpark Wipperdorf

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Anlagen drehen
sich!

Aktuelle Informationen
zum Windpark Wipperdorf

Ein 14,4 MW-Windpark ist in Wipperdorf entstanden

Die Bauarbeiten der sechs Windenergieanlagen in Wipperdorf sind abgeschlossen. Die Planungen von VSB begannen gemeinsam mit der Gemeinde Wipperdorf bereits Ende 2006. Die Vision des Bürgermeisters Joachim Leßner, grünen Strom zu produzieren und von der regionalen Wertschöpfung zu partizipieren, wurde 2017 endlich Realität.

Auf einen Blick

Standort:
Gemeinde Wipperdorf, Gemarkung Mitteldorf und Oberdorf

Inbetriebnahme: April 2017

Voraussichtliche Stromproduktion in einem durchschnittlichen Windjahr: 6,8 Mio KWh

Energieversorgung für 11.600 private 3-Personen-Haushalte (Vermeidung von 23.215 tCO2).

Sechs Anlagen des Typs N117 des Herstellers Nordex.

Die umweltfreundlich produzierte Energie wird über das Umspannwerk Bleicherode ins Stromnetz eingespeist.

Bautagebuch

Von der ersten Planung bis zur Inbetriebnahme:

So entsteht der Windpark Wipperdorf

  • Fakten und Zeitplan

    Standort Die geplanten Windkraftanlagen stehen auf der Gemarkung Mitteldorf und Oberdorf in der Gemeinde Wipperdorf. Die zuständige Genehmigungsbehörde ist das Landratsamt Nordhausen.
    Inbetriebnahme März 2017
    Stromproduktion Voraussichtliche Stromproduktion in einem durchschnittlichen Windjahr: über 6,8 Millionen Kilowattstunden
    Energieversorgung Der gesamte Windpark liefert genug umweltfreundliche Energie, um 11.600 private 3-Personen-Haushalte zu versorgen. Dabei vermeidet der Park ca. 23.215 tCO2.
    Anlagen sechs Anlagen des Typs N117 des Herstellers Nordex
    Nennleistung 2,4 Megawatt
    Nabenhöhe (Höhe der Gondel) 140,6 Meter
    Rotordurchmesser 116,8 Meter
    Gesamthöhe der Anlage 199 Meter
    Einschaltgeschwindigkeit 3 Meter pro Sekunde (leichte Brise)
    Anschluss an das Versorgungsnetz Die umweltfreundlich produzierte Energie wird über das Umspannwerk Bleicherode ins Stromnetz eingespeist.
    Zeitraum Umsetzung
    03–06/2016 Wegebau und Errichtung der Kranstellflächen
    05–06/2016 Aushub der Baugruben und Arbeiten zur Baugrundverbesserung
    06–09/2016 Fundamentbau
    08–11/2016 Errichtung der Türme Verspannung der Turmsegmente
    01–02/2017 Montage Maschinenhaus und Rotorzug
    02-04/2017 Inbetriebnahmearbeiten
  • Planung

    Festlegung geeigneter Flächen für den Windpark Wipperdorf

    Das rechtlich bindende Instrument für den Windpark Wipperdorf ist der Regionalplan Nordthüringen. Die Flächen in Wipperdorf waren bereits in einer Entwurfsfassung im Jahr 2006/2007 enthalten. Der Entwurf wurde dann von der regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen in verschiedenen Partizipationsrunden diskutiert und weiterentwickelt.

    Die Gemeinde Wipperdorf hat über den gesamten Planungszyklus die Flächen bei der Regionalplanung befürwortet und parallel ein vorgezogenes Bebauungsplanverfahren eingeleitet, um die tatsächlichen Baufenster der Windräder mitgestalten zu können. Für das gesamte Vorranggebiet wurden von der Gemeinde 10 Sondergebiete gemäß § 11 (2) Baunutzungsverordnung mit der Zweckbestimmung „Windenergienutzung“ festgelegt. Von Mitte November bis Mitte Dezember 2014 erfolgte die letzte Auslegung dieses Bebauungsplan-Entwurfs.

    Schlussendlich trat der aktuell gültige Regionalplan mit seiner öffentlichen Bekanntgabe der Genehmigung am 29.10.2012 in Kraft. Hier ist letztlich das Vorranggebiet Windenergie „W-17 Wipperdorf“ e enthalten. D.h. es wurden die regionalplanerischen Grundlagen für das Windparkprojekt Wipperdorf geschaffen und ein Antrag auf Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) konnte durch den Planungspartner VSB gestellt werden.

    Bis zum heutigen Tag wurde das Bebauungsplan-Verfahren der Gemeinde nicht abschließend zu Ende geführt. Die VSB berücksichtigt jedoch das Windparkplanungskonzept der Gemeinde.

    Gut zu wissen:

    In Deutschland dürfen Windräder in der Regel nur in Vorranggebieten für Windenergie aufgestellt werden. Die regionalen Planungsgemeinschaften sind dafür verantwortlich, diese entsprechend der politischen Ziele und unter Abwägung aller wichtigen Einflussgrößen festzulegen. Einen solchen Plan aufzustellen oder abzuändern ist ein langwieriger Prozess. Beteiligt werden z.B. betroffene Kommunen, Verbände oder sonstige Träger öffentlicher Belange.

    Lesen Sie mehr zu Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieprojekten.

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  • Genehmigung

    Das Genehmigungsverfahren nach BImSchG

    Der Bau einer Windenergieanlage oder auch eines ganzen Windparks erfolgt immer erst, wenn eine Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) vorliegt. Durch die im jeweiligen Bescheid festgesetzten Auflagen werden schädliche Umwelteinwirkungen durch Emissionen in Luft, Wasser und Boden vermieden  bzw. vermindert und der Schutz der Umwelt gewährleistet.

    Das Verfahren hat eine sogenannte Konzentrationswirkung. Es werden also alle für den Betrieb der Anlage erforderlichen Belange zentral durch eine Genehmigungsbehörde geprüft. Bei der Genehmigung von Windenergieanlagen werden insbesondere Vorschriften des Natur- und Artenschutzrechts, des Bauplanungs- und des Raumordnungsrecht betrachtet. Dies passiert immer für einen konkreten Standort und einen spezifischen Anlagentyp, denn die technischen Daten und damit auch die Emissionen unterscheiden sich teilweise immens.

    Lesen Sie mehr zu Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieprojekten.

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    Die Genehmigung für den Windpark Wipperdorf

    Die zuständige Genehmigungsbehörde für den Windpark Wipperdorf ist das Landratsamt Nordhausen. Der erste Antrag für das Genehmigungsverfahren in Wipperdorf wurde für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen des Typs REpower 3.2M114 (Senvion) mit einer Nabenhöhe von 143 m, einer Gesamthöhe von 200 m und einer Nennleistung von 3.170 kW am 16.10.2012 eingereicht. Im Oktober 2014 wurde der Antrag noch einmal im laufenden Verfahren auf Windräder des Typs Nordex N117 mit einer Nabenhöhe von 140,6 m, einer Gesamthöhe von 199 m und einer Nennleistung von 2.400 kW geändert und so das Parklayout noch einmal optimal an die lokalen Standortbedingungen angepasst.

    Seit Ende Juni und Anfang September 2015 liegen die Genehmigungen für alle 6 Windräder, die VSB in  Wipperdorf errichten möchte,vor. Die öffentliche Bekanntmachung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen erfolgte am 15.07.2015 und am 30.09.2015. Drei weitere Windenergieanlagen eines anderen Projektentwicklers am Standort Wipperdorf wurden im Dezember 2016 genehmigt. 

  • Windmessung

    Windmessung für mehr Ertrag

    Um die Energieausbeute eines Windparks und damit dessen Leistungsfähigkeit bewerten zu können, sind Ertragsprognosen unerlässlich. Diese Prognosen werden auf Basis einer professionellen Windmessung und der dazugehörigen Dateninterpretation erstellt. Das Ziel einer Windmessung sind detaillierte Winddaten vom konkreten Standort. Denn je besser die erhobenen Daten sind, desto genauer und belastbarer sind die prognostizierten Windverhältnisse und damit die Ertragszahlen. Diese bilden die Grundlage für die optimierte Ausgestaltung eines Windparklayouts hinsichtlich Anlagentyp, -anzahl und -standort.

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    Ertragsprognose für Wipperdorf

    Am Standort Wipperdorf wurde zwischen dem 01.03.2011 bis zum 11.03.2013 mit Hilfe eines 100m hohen Windmessmast (Gittermast) umfangreiche Daten erfasst. Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sowie Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck werden in verschiedenen Höhen mit Hilfe von Windfahnen und Anemometern gemessen. Die Stromversorgung erfolgt autark über PV-Panels.

    Darüber hinaus bestimmten die Fachexperten von der Abteilung Windmessung vom 18.10.2011 bis 08.10.2012 mittels einer SoDAR-Messung das vertikale Windprofil, um Erkenntnisse bis in Nabenhöhe zu erhalten.

    Für den Windpark Wipperdorf wurde ein Langzeitwert für die durchschnittliche Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe von 6,5 m/s ermittelt. Das entspricht dem Jahresverbrauch von 11.600 privaten 3-Personen-Haushalten.

    Moderne Messverfahren: SoDAR

    Ein SoDAR-System (Sonic Detecting And Ranging) ist ein mobiles Fernmessverfahren, bei dem hörbare Schallimpulse gebündelt in die Atmosphäre abgestrahlt werden. Ein Teil der Schallenergie wird von der Atmosphäre zurückgestreut und wieder empfangen. Aus der gemessenen Laufzeit, der wieder empfangenen Intensität sowie der Frequenzverschiebung des zurück gestreuten Schallsignals lassen sich Windgeschwindigkeit und -richtung von 40 m bis 200 m ü. Grund ermitteln.

    SoDAR
    Das SoDAR ist mit Krone und Solarpanel einsatzbereit
  • Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

    Was sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen?

    Wenn ein Windpark gebaut wird, verändert sich auch seine Umgebung. Die Eingriffe in die Natur und Landschaft werden an anderer Stelle kompensiert. Neu versiegelte Flächen werden an anderer Stelle wieder der Natur zurückgeführt.

    Zum Ausgleich für den Flächenverbrauch und die Veränderung des Landschaftsbildes durch den Windpark werden in Absprache mit der Gemeinde geeignete Standorte für Kompensationsmaßnahmen mit dem Ziel der Aufwertung von Natur und Landschaft und einer Erhöhung der Biodiversität ausgewählt. So werden beispielsweise  ehemalige Ackerflächen zu artenreichen Wiesen weiterentwickelt, Blühstreifen angelegt sowie Flächen entsiegelt und naturnah bepflanzt.

    Allein die Anlage neuer Strukturen oder das einmalige Ausbringen von Saatgut reicht nicht aus. Um einen nachhaltigen Nutzen für die Biodiversität auf den neuen Wiesen, in Hecken oder Pflanzungen zu garantieren, werden die Flächen über Jahre regelmäßig gepflegt.

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    Die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen am Windpark Wipperdorf im Überblick.

    Maßnahmen am Windpark Wipperdorf

    Im Zusammenhang mit der Genehmigung der Anlagen in Wipperdorf werden von VSB in Absprache mit der Gemeinde folgende konkrete Maßnahmen umgesetzt:

    1. Maßnahmenpaket „Entsiegelung“ (2 Standorte)
      Entsiegelung einer kommunalen Brachfläche (ehemaliger Festplatz) inkl. Rückbau von zwei Gebäuden
    2. Maßnahmenpaket „Extensivierung“ (4 Standorte)
      Umwandlung eines intensiv genutzten Ackers in extensiv genutztes Grünland
      Aussaat einer Wildsaatgutmischung aus heimischen Wildkräutern- und gräsern
      Zusätzliche Anlage von Habitatstrukturen & Landschaftsbildaufwertung
      Ansiedlung von seltenen geschützten  oder gefährdeten Arten
      Anlagen von Blänken (Feuchtbiotop) und Steinriegeln zur Strukturanreicherung
    3. Maßnahmenpaket „Blühstreifen“ (1 Standort)
      Entwicklung eines jährlich wiederkehrenden Blühstreifens
      Aussaat einer Wildsaatgutmischung aus heimischen Wildkräutern und –gräsern (Erhöhung Nahrungsangebot für Feldvögel)

    Zusätzlich entsteht am Fuß des Galgenbergs  ein Trittsteinbiotop, in diesem Fall ein biologisch besonders wertvoller Lebensraum für Amphibien und Insekten.

  • Realisierung

    Wie entsteht ein Windpark?

    Bevor der Bau der einzelnen Anlagenstandorte starten kann, müssen zunächst die Wege innerhalb des Windparks für die Anlieferung von Materialien für den Fundamentbau und später der Turmsegmente, dem Maschinenhaus und der Rotorteile vorbereitet werden. Parallel zu diesen Wegebaumaßnahmen werden auch die Kranstellflächen errichtet.

    Der Bau der Anlagen beginnt mit dem Aushub der Baugrube als Vorbereitung  für das Fundament. Darüber hinaus werden alle notwendigen Kabel innerhalb des Parks und die Verbindungen zum Umspannwerk verlegt, damit  die Windenergieanlage später den produzierten Strom in das Versorgungsnetz einspeisen kann.

    Alle Bestandteile der Windanlage von den Turmsegmenten über das Maschinenhaus bis hin zu den Rotorblättern werden separat angeliefert und erst auf der Baustelle zusammengesetzt. Die Dimensionen moderner Anlagen hinsichtlich ihrer Größe und des Gewichts erfordern diese modulare Montage.

    Der Turmfuß  wird auf dem Fundament befestigt. Danach  hebt ein Kran die einzelnen Segmente für den Stahlrohrturm in die richtige Position, sodass die Komponenten miteinander verschraubt werden können.

    Auf den fertigen Turm wird zuerst das Maschinenhaus gehoben und  anschließend das Getriebe bzw. je nach Anlagentyp der Generator installiert. Meistens wird der Rotor bestehend aus Nabe und Blättern bereits am Boden vormontiert und im Ganzen  vorne am Maschinenhaus angebracht Es besteht aber auch die Möglichkeit einer Einzelblattmontage bei der erst die Nabe und anschließend die Rotorblätter separat in luftiger Höhe an die Anlage montiert werden. Nach erfolgreichem Aufbau wird die Anlage im Probebetrieb getestet.

    Weiterführende, allgemeine Informationen zu den Planungs- und Bauabläufen finden Sie beim Bundesverband WindEnergie e.V.
    https://www.wind-energie.de/themen/planung-und-repowering/planung

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    Baufortschritt in Wipperdorf

    Auf unserer Baustelle in Wipperdorf wird an fünf der sechs Anlagen eine Einzelblattmontage erfolgen. An einer Windenergieanlage wird der vormontierte Rotor im Ganzen gehoben. Dieser spektakuläre Anblick des Rotorzugs, egal mit welcher Methode, kann  aber nur an windstillen Tagen genossen werden, denn der freischwebende Aufzug mit Hilfe des Krans ist jedes Mal eine diffizile Aufgabe!

    Von außen ist die Windenergieanlage nun „fertig“. Doch nun gehen entscheidende Arbeiten im Innern der Anlage weiter: Schaltanlagen, Kabel, Kommunikation, Anlagenrechner und Aufzug müssen installiert, montiert und miteinander verbunden werden.

    Über den aktuellen Baufortschritt am Standort Wipperdorf informieren wir Sie unter Aktuelles.

    Turmbau
    Vorbereitungen für den Turmbau

Impressionen rund um die Vorbereitung und Umsetzung des Windparks

Windpark Wipperdorf in der Presse

Wipperdörfer Schüler auf Exkursion

Mai 2017: Neue Nordhäuser Zeitung

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Erneuerbare Energien für Schüler aufbereitet

April 2017: Ostthüringer Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Kraftakt im Wipperdorfer Windpark

Januar 2017: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Beginn des Turmbaus

November 2016: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Baubeginn des Windparks

April 2016: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Genehmigung für den Windpark Wipperdorf wurde erteilt

Juni 2015: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Projektpartner

Gemeinde Wipperdorf

Der Windpark Wipperdorf ist ein Vorzeigebeispiel, wie ein Windpark im Einklang mit den Bedürfnissen der Gemeinde konzipiert werden kann. Die Gespräche zwischen Joachim Leßner als Bürgermeister sowie dem Projektentwickler VSB Neue Energien Deutschland GmbH waren stets konstruktiv und auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet: in einem überschaubaren Zeithorizont umweltfreundliche Erzeugungsanlagen im Gemeindegebiet zu errichten.

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Max Bögl Wind AG

Präzision und Verlässlichkeit sind bei der Errichtung der Fundamente sowie beim Turmbau entscheidend. Mit der Max Bögl Wind AG werden die Leistungen von einem Experten der Branche übernommen, der sich durch innovative Lösungen im Fundament- und Hybridturmbau auszeichnet.

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Planungsbüro Dr. Weise

Das Planungsbüro Dr. Weise bildete häufig die Schnittstelle zwischen den Planungen von Gemeinde und VSB Neue Energien Deutschland GmbH mit Blick auf umweltrelevanten Themen. Hierzu gehörten etwa der Artenschutz oder die Eingriffsbilanzierung des Windparks. Durch die enge Zusammenarbeit sämtlicher Beteiligten konnte in Wipperdorf ein optimales und an den regionalen Bedürfnissen orientiertes Konzept zu umwelt- und naturschutzrechtlichen Belangen geschaffen werden.

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Nordex Gruppe

Herzstück des Windparks sind die sechs 2,4-MW-Turbinen, die von Nordex geliefert werden. Als einer der weltweit führenden Anbieter für Windenergieanlagen bietet die Nordex-Gruppe mit dem Anlagentyp N117/2400 eine moderne und effiziente Windkraftanlage für hohe Leistungsklassen an Binnenstandorten.

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WKN AG

Die beiden Firmen VSB Neue Energien Deutschland GmbH und WKN haben sich dazu entschlossen, ihre am Standort Wipperdorf einzeln geplanten und genehmigten Anlagen gemeinsam umzusetzen. Hierdurch konnten vor allem im Rahmen der Bautätigkeiten Kräfte gebündelt und der Ablauf besser koordiniert werden. Zudem nutzen alle sechs geplanten Anlagen nun lediglich eine Zuwegung und eine Kabeltrasse, was den Eingriff in die landwirtschaftlich genutzten Flächen weiter verringert. Nach der Zusammenfassung der Projektgesellschaften sind u.a. Verträge und Genehmigungen in der WSB Windpark Wipperdorf GmbH & Co. KG gebündelt; WKN steht den ursprünglichen Vertragspartnern jedoch nach wie vor als Ansprechpartner zur Verfügung.

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