Windpark Wipperdorf

Es geht weiter!

Im Windpark Wipperdorf
entsteht eine neue Anlage

Der Windpark wächst um 4,5 Megawatt

Seit April 2017 drehen sich die ersten sechs Windenergieanlagen im Windpark Wipperdorf und speisen zuverlässig sauberen Strom in das regionale Versorgungsnetz ein. Die Planungen von VSB mit der Gemeinde Wipperdorf gehen bis in das Jahr 2006 zurück. Ein langer Weg, der immer durch die Vision des Bürgermeisters Joachim Leßner getragen wurde, eines Tages grünen Strom zu produzieren und an der regionalen Wertschöpfung teil zu haben. Jetzt geht es weiter im Windpark mit dem Bau von Anlage Nummer sieben. 

Auf einen Blick

Standort: In der Gemeinde Wipperdorf, Gemarkung Mitteldorf und Oberdorf.

Inbetriebnahme: In zwei Baustufen im April 2017 + voraussichtlich im Juni 2019.

Umweltfreundliche Energieversorgung für bilanziell rund 14.600 3-Personen-Haushalte.

Vermeidung von jährlich knapp 32.112 Tonnen CO2.

6 Windenergieanlagen des Typs Nordex N117 sowie 1 Anlage des Typs Nordex N149.

Der grüne Strom wird in das Umspannwerk Bleicherode eingespeist. Die neue 7. Anlage speist über eine Übergabestation direkt in die Mittelspannungssleitung der TEN ein.

Bautagebuch

Von der Planung bis zur Stromlieferung:

So ist der Windpark Wipperdorf (Pustleben) entstanden und wächst weiter

  • Fakten und Zeitplan

    Standort Die geplanten Windkraftanlagen stehen auf der Gemarkung Mitteldorf und Oberdorf in der Gemeinde Wipperdorf. Die zuständige Genehmigungsbehörde ist das Landratsamt Nordhausen
    Inbetriebnahme 6 Windenergieanlagen im April 2017, 1 Anlage voraussichtlich im Juni 2019
    Energieversorgung Der gesamte Windpark liefert genug umweltfreundliche Energie, um bilanziell rund 14.600 3-Personen-Haushalte zu versorgen
    Anlagen 6 Anlagen des Typs N117, 1 Windrad des Typs Nordex N149
    Nennleistung 6 x 2,4 Megawatt (MW) / 1 x 4,5 MW
    Nabenhöhe (Höhe der Gondel) 6 x 140,6 Meter / 1 x 164 Meter
    Rotordurchmesser 6 x 116,8 Meter / 1x 149,1 Meter
    Gesamthöhe der Anlage 6 x 199 Meter / 1 x 238,55 Meter
    Einschaltgeschwindigkeit 3 Meter pro Sekunde (m/s, leichte Brise)
    Abschaltgeschwindigkeit 20-26 m/s
    Anschluss an das Versorgungsnetz Die umweltfreundlich produzierte Energie wird in das Stromnetz der TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG eingespeist
    Zeitraum Umsetzung (Bau 7. Windrad)
    11/2018 - 02/2019 Bau Wege und Kranstellflächen (mit Winterpause)
    03/2019 Fundamentbau
    03-04/2019 Vorbereitung & Bau Kabeltrasse
    04-05/2019 Errichtung der Windenergieanlage
    bis 06/2019 Inbetriebnahmearbeiten
  • Planung

    Festlegung geeigneter Flächen für den Windpark Wipperdorf (Pustleben)

    Das rechtlich bindende Instrument für den Windpark Wipperdorf und die neue siebente Anlage auf der Gemarkung Mitteldorf ist der Regionalplan Nordthüringen. Die Flächen in Wipperdorf waren bereits in einer Entwurfsfassung im Jahr 2006/2007 enthalten. Der Entwurf wurde dann von der regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen in verschiedenen Partizipationsrunden diskutiert und weiterentwickelt.

    Die Gemeinde Wipperdorf hat über den gesamten Planungszyklus die Flächen bei der Regionalplanung befürwortet und parallel ein vorgezogenes Bebauungsplanverfahren eingeleitet, um die tatsächlichen Baufenster der Windräder mitgestalten zu können. Für das gesamte Vorranggebiet wurden von der Gemeinde 10 Sondergebiete gemäß § 11 (2) Baunutzungsverordnung mit der Zweckbestimmung „Windenergienutzung“ festgelegt. Von Mitte November bis Mitte Dezember 2014 erfolgte die letzte Auslegung dieses Bebauungsplan-Entwurfs.

    Schlussendlich trat der aktuell gültige Regionalplan mit seiner öffentlichen Bekanntgabe der Genehmigung am 29.10.2012 in Kraft. Hier ist letztlich das Vorranggebiet Windenergie „W-17 Wipperdorf“ enthalten. D.h. es wurden die regionalplanerischen Grundlagen für das Windparkprojekt Wipperdorf geschaffen und ein Antrag auf Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) konnte durch den Planungspartner VSB gestellt werden.

    Bis zum heutigen Tag wurde das Bebauungsplan-Verfahren der Gemeinde nicht abschließend zu Ende geführt. Die VSB berücksichtigt jedoch das Windparkplanungskonzept der Gemeinde.

    Gut zu wissen:

    In Deutschland dürfen Windräder in der Regel nur in Vorranggebieten für Windenergie aufgestellt werden. Die regionalen Planungsgemeinschaften sind dafür verantwortlich, diese entsprechend der politischen Ziele und unter Abwägung aller wichtigen Einflussgrößen festzulegen. Einen solchen Plan aufzustellen oder abzuändern ist ein langwieriger Prozess. Beteiligt werden z.B. betroffene Kommunen, Verbände oder sonstige Träger öffentlicher Belange.

    Lesen Sie mehr zu Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieprojekten.

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  • Genehmigung

    Das Genehmigungsverfahren nach BImSchG

    Der Bau einer Windenergieanlage oder auch eines ganzen Windparks erfolgt immer erst, wenn eine Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) vorliegt und der genehmigte Park erfolgreich in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur für die Windenergie an Land teilgenommen hat.

    Durch die im jeweiligen BImSch-Bescheid festgesetzten Auflagen werden schädliche Umwelteinwirkungen durch Emissionen in Luft, Wasser und Boden vermieden bzw. vermindert und der Schutz der Umwelt gewährleistet.

    Das Verfahren hat eine sogenannte Konzentrationswirkung. Es werden also alle für den Betrieb der Anlage erforderlichen Belange zentral durch eine Genehmigungsbehörde geprüft. Bei der Genehmigung von Windenergieanlagen werden insbesondere Vorschriften des Natur- und Artenschutzrechts, des Bauplanungs- und des Raumordnungsrecht betrachtet. Dies passiert immer für einen konkreten Standort und einen spezifischen Anlagentyp, denn die technischen Daten und damit auch die Emissionen unterscheiden sich teilweise immens.

    Die Genehmigung für den Windpark Wipperdorf (Pustleben)

    Die zuständige Genehmigungsbehörde für den Windpark Wipperdorf ist das Landratsamt Nordhausen. Der erste Antrag für das Genehmigungsverfahren in Wipperdorf wurde für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen des Typs REpower 3.2M114 (Senvion) mit einer Nabenhöhe von 143 m, einer Gesamthöhe von 200 m und einer Nennleistung von 3.170 kW am 16.10.2012 eingereicht. Im Oktober 2014 wurde der Antrag noch einmal im laufenden Verfahren auf Windräder des Typs Nordex N117 mit einer Nabenhöhe von 140,6 m, einer Gesamthöhe von 199 m und einer Nennleistung von 2.400 kW geändert und so das Parklayout noch einmal optimal an die lokalen Standortbedingungen angepasst.

    Seit Ende Juni und Anfang September 2015 liegen die Genehmigungen für alle 6 Windräder, die VSB in Wipperdorf errichtet hat vor. Die öffentliche Bekanntmachung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen erfolgte am 15.07.2015 und am 30.09.2015. Drei weitere Windenergieanlagen eines anderen Projektentwicklers am Standort Wipperdorf wurden im Dezember 2016 genehmigt.

    Die Genehmigung für eine 7. Anlage, direkt am bestehenden Park angrenzend, wurde im April 2018 vom Landratsamt erteilt. Mit diesem Bescheid konnte sich VSB an den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur beteiligen und erhielt im Mai 2018 den Zuschlag für das eingereichte Gebot und damit die finale Erlaubnis zum Bau.

  • Windmessung

    Windmessung für mehr Ertrag

    Um die Energieausbeute eines Windparks und damit dessen Leistungsfähigkeit bewerten zu können, sind Ertragsprognosen unerlässlich. Diese Prognosen werden auf Basis einer professionellen Windmessung und der dazugehörigen Dateninterpretation erstellt. Das Ziel einer Windmessung sind detaillierte Winddaten vom konkreten Standort. Denn je besser die erhobenen Daten sind, desto genauer und belastbarer sind die prognostizierten Windverhältnisse und damit die Ertragszahlen. Diese bilden die Grundlage für die optimierte Ausgestaltung eines Windparklayouts hinsichtlich Anlagentyp, -anzahl und -standort.

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    Ertragsprognose für Wipperdorf (Pustleben)

    Am Standort Wipperdorf wurde zwischen dem 01.03.2011 bis zum 11.03.2013 mit Hilfe eines 100m hohen Windmessmast (Gittermast) umfangreiche Daten erfasst. Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen sowie Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck werden in verschiedenen Höhen mit Hilfe von Windfahnen und Anemometern gemessen. Die Stromversorgung erfolgt autark über PV-Panels.

    Darüber hinaus bestimmten die Fachexperten von der Abteilung Windmessung vom 18.10.2011 bis 08.10.2012 mittels einer SoDAR-Messung das vertikale Windprofil, um Erkenntnisse bis in Nabenhöhe zu erhalten.

    Moderne Messverfahren: SoDAR

    Ein SoDAR-System (Sonic Detecting And Ranging) ist ein mobiles Fernmessverfahren, bei dem hörbare Schallimpulse gebündelt in die Atmosphäre abgestrahlt werden. Ein Teil der Schallenergie wird von der Atmosphäre zurückgestreut und wieder empfangen. Aus der gemessenen Laufzeit, der wieder empfangenen Intensität sowie der Frequenzverschiebung des zurück gestreuten Schallsignals lassen sich Windgeschwindigkeit und -richtung von 40 m bis 200 m ü. Grund ermitteln.

    Messdaten erhalten mit: LiDAR

    Eine weitere technische Methoden zur Erstellung von Windgutachten ist die LiDAR-Messung (Light Detection and Ranging). Das Messprinzip beruht auf der Rückstreuung von Aerosolpartikeln, die in der Luft vorhanden sind. Im Gegensatz zu Mastmessungen erfolgt die Messung hier nicht an einem einzelnen Punkt, sondern setzt sich aus verschiedenen Punkten auf einer Ebene zusammen. Gemeinsam mit den Daten aus den Windmessmasten kann so eine belastbare Ertragsprognose für den Windpark-Standort erstellt werden. Für die 7. Anlage des Windparks Wipperdorf (Pustleben) wurden LiDAR-Daten zugekauft.

    SoDAR
    Das SoDAR ist mit Krone und Solarpanel einsatzbereit
  • Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

    Was sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen?

    Wenn ein Windpark gebaut wird, verändert sich auch seine Umgebung. Die Eingriffe in die Natur und Landschaft werden an anderer Stelle kompensiert. Neu versiegelte Flächen werden an anderer Stelle wieder der Natur zurückgeführt.

    Zum Ausgleich für den Flächenverbrauch und die Veränderung des Landschaftsbildes durch den Windpark werden in Absprache mit der Gemeinde geeignete Standorte für Kompensationsmaßnahmen mit dem Ziel der Aufwertung von Natur und Landschaft und einer Erhöhung der Biodiversität ausgewählt. So werden beispielsweise  ehemalige Ackerflächen zu artenreichen Wiesen weiterentwickelt, Blühstreifen angelegt sowie Flächen entsiegelt und naturnah bepflanzt.

    Allein die Anlage neuer Strukturen oder das einmalige Ausbringen von Saatgut reicht nicht aus. Um einen nachhaltigen Nutzen für die Biodiversität auf den neuen Wiesen, in Hecken oder Pflanzungen zu garantieren, werden die Flächen über Jahre regelmäßig gepflegt.

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    Die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen am Windpark Wipperdorf im Überblick.

    Maßnahmen am Windpark Wipperdorf (Pustleben)

    Im Zusammenhang mit der Genehmigung der Anlagen in Wipperdorf wurden von VSB in Absprache mit der Gemeinde folgende Maßnahmen umgesetzt:

    1. Maßnahmenpaket „Entsiegelung“ (2 Standorte)
      Entsiegelung einer kommunalen Brachfläche (ehemaliger Festplatz) inkl. Rückbau von zwei Gebäuden
    2. Maßnahmenpaket „Extensivierung“ (4 Standorte)
      Umwandlung eines intensiv genutzten Ackers in extensiv genutztes Grünland
      Aussaat einer Wildsaatgutmischung aus heimischen Wildkräutern- und gräsern
      Zusätzliche Anlage von Habitatstrukturen & Landschaftsbildaufwertung
      Ansiedlung von seltenen geschützten  oder gefährdeten Arten
      Anlagen von Blänken (Feuchtbiotop) und Steinriegeln zur Strukturanreicherung
    3. Maßnahmenpaket „Blühstreifen“ (1 Standort)
      Entwicklung eines jährlich wiederkehrenden Blühstreifens
      Aussaat einer Wildsaatgutmischung aus heimischen Wildkräutern und –gräsern (Erhöhung Nahrungsangebot für Feldvögel)
    4. Maßnahmenpaket für Anlage Nr. 7 auf der Gemarkung Mitteldorf "Vogelbergklippen"
      Als Kompensation für den Eingriff in Natur und Landschaft erhält die Stadt Bleicherode eine Ausgleichszahlung. Diese wird zweckgebunden eingesetzt für das Flächennaturdenkmal „Vogelbergklippen“, das seit 1989 unter Schutz steht. Ziel ist es, der zunehmenden Verschattung des Biotops mit Gehölzpflege entgegenzuwirken. Das Naturdenkmal erhält damit aus naturschutzfachlicher und landschaftsästhetischer Perspektive seinen ursprünglichen Charakter zurück und kann wieder als typisches Wahrzeichen für die Stadt gesehen werden. (Nicht auf der Karte eingezeichnet!)

    Zusätzlich entstand am Fuß des Galgenbergs ein Trittsteinbiotop, in diesem Fall ein biologisch besonders wertvoller Lebensraum für Amphibien und Insekten.

  • Realisierung

    Wie entsteht ein Windpark?

    Bevor der Bau der ersten sechs Anlagenstandorte im Jahr 2016 startete, wurden zunächst die Wege innerhalb des Windparks für die Anlieferung von Materialien für den Fundamentbau und später der Turmsegmente, der Maschinenhäuser und der Rotorteile vorbereitet.

    Parallel zu diesen Wegebaumaßnahmen wurden die Kranstellflächen errichtet und auch die Kabeltrasse zum Umspannwerk wurde verlegt, damit die Windenergieanlagen später den produzierten Strom in das Versorgungsnetz einspeisen. Für die Anlage Nr. 7, deren Bauvorbereitungen im November 2018 begonnen haben, kann weitestgehend auf bereits bestehende Infrastruktur im Windpark zurückgegriffen werden.

    Alle Bestandteile der Windanlage von den Turmsegmenten über das Maschinenhaus bis hin zu den Rotorblättern werden separat angeliefert und erst auf der Baustelle zusammengesetzt. Die Dimensionen moderner Anlagen hinsichtlich ihrer Größe und des Gewichts erfordern diese modulare Montage.

    Der Bau der eigentlichen Anlagen beginnt mit dem Aushub der Baugrube als Vorbereitung für das Fundament. Darauf wird der Turmfuß befestigt. Danach  hebt ein Kran die einzelnen Segmente für den Stahlrohrturm in die richtige Position, sodass die Komponenten miteinander verschraubt werden können.

    Auf den fertigen Turm wird zuerst das Maschinenhaus gehoben und anschließend das Getriebe bzw. je nach Anlagentyp der Generator installiert. Meistens wird der Rotor bestehend aus Nabe und Blättern bereits am Boden vormontiert und im Ganzen vorne am Maschinenhaus angebracht. Es besteht aber auch die Möglichkeit einer Einzelblattmontage, bei der erst die Nabe und anschließend die Rotorblätter separat in luftiger Höhe an die Anlage montiert werden. Auf unserer Baustelle in Wipperdorf erfolgte 2017 an fünf von sechs Anlagen eine Einzelblattmontage. Nur an einer Windenergieanlage wurde der vormontierte Rotor im Ganzen gehoben.

    Im Fall der 7. Anlage, die bis zum Juni 2019 in Betrieb gehen wird, kommt ein anderer Turmtyp zum Einsatz. Ein Turm des Unternehmens Ventur, der das Maschinenhaus in einer Höhe von rund 164 Metern über Grund trägt. Besonders daran ist sein achteckiger Grundriss. Er läuft über die Höhe konisch nach oben zu und wird aus Betonfertigteilen zusammengesetzt. Auf Höhe von etwa 104 Metern werden dann die Stahlrohrturmsegmente aufgesetzt. Die Vorteile dieser Bauweise liegen neben den Kosten vor allem auch im Transport und der Montage.

    Von außen sind die Windenergieanlagen nun „fertig“. Doch die entscheidenden Arbeiten im Innern gehen weiter: Schaltanlagen, Kabel, Kommunikation, Anlagenrechner und Aufzug müssen installiert, montiert und miteinander verbunden werden.

    Nach erfolgreichem Aufbau wird die Anlage im Probebetrieb getestet.

    Weiterführende, allgemeine Informationen zu den Planungs- und Bauabläufen finden Sie beim Bundesverband WindEnergie e.V.

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Impressionen rund um die Vorbereitung und Umsetzung des Windparks

Windpark Wipperdorf in der Presse

Weiteres Windrad für Wipperdorf

November 2018: Ostthüringer Zeitung

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Windpark Wipperdorf wird erweitert: Neue Anlagen werden gebaut

November 2018: nnz-online.de

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Windpark-Eröffnung Wipperdorf

August 2017: Thüringer Allgemeine Zeitung

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Einweihung Windpark Wipperdorf

August 2017: Neue Nordhäuser Zeitung

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Neue Windkraftanlagen in Thüringen

August 2017: MDR Thüringen

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Wipperdörfer Schüler auf Exkursion

Mai 2017: Neue Nordhäuser Zeitung

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Erneuerbare Energien für Schüler aufbereitet

April 2017: Ostthüringer Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Kraftakt im Wipperdorfer Windpark

Januar 2017: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Beginn des Turmbaus

November 2016: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Baubeginn des Windparks

April 2016: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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Genehmigung für den Windpark Wipperdorf wurde erteilt

Juni 2015: Thüringer Allgemeine Zeitung, Lokalteil Nordhausen

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